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Begrüssungsansprache an die Erdbevölkerung von der Galaktischen Föderation für den Ersten Kontakt

in Außerirdische/Sternengeschwister 26.10.2010 11:02
von Dirachiel • 77 Beiträge

Begrüssungsansprache an die Erdbevölkerung
von der Galaktischen Föderationfür den Ersten Kontakt

(Vorläufiger Entwurf)

Wir grüssen euch im Auftrag der Galaktischen Föderation und der Spirituellen Hierarchie.

Wir möchten euch versichern, dass wir vom Licht sind, und dass wir zu euch im Dienst eures Schöpfers gesandt wurden, um zu helfen und euch anzuleiten, sodass ihr die Veränderungen besser verstehen und euch auf diese vorbereiten könnt, welche ihr und Eurer Planet schon bald erfahren werdet

Da Ihr nur eine begrenzte Vorstellungskraft habt, und da ihr das Egozentrische und die Konflikte gewohnt seid, könntet ihr geneigt sein anzunehmen, dass unsere Ankunft in der Intention steht, euch zu erobern oder Schaden anzutun. Es mag zwar durchaus Kräfte im Universum mit solcherart Absichten geben. Aber ihre Macht wurde bereits zum grössten Teil neutralisiert. Ich habe euch bereits mitgeteilt und betone es noch einmal, dass wir vom Licht sind, und wir zu eurer Unterstützung gekommen sind.

Es ist die Zeit gekommen für eine grosse Anhebung, ein Aussortieren Derer, die bereit sind aufzusteigen, und Derer, die es nicht sind. Es ist vorgesehen, dass euer Planet sowohl auf der materiellen als auch auf der spirituellen Ebene gereinigt werden wird, da er als eurer Gastgeber sehr viel Schaden erlitten hat. Es ist von grösster Wichtigkeit, dass Ihr eine Vorstellung davon habt, was bevorsteht und warum, sodass ihr euch besser darauf vorbereiten könnt. Das ist unsere erste Aufgabe.

Ihr habt grosse Fortschritte auf dem Gebiet der Wissenschaft und der Technologie gemacht, doch habt ihr dabei gleichzeitig eine ganz andere wichtige Informationsquelle vernachlässigt. In eurer Vernarrtheit in die physischen Dinge, Dinge, die man sehen kann, die man fühlen, messen und testen kann, habt ihr den Standpunkt vereinnahmt, dass, wenn man etwas nicht sehen oder fühlen kann, es nicht existiert. Eure Augen sind für all die Möglichkeiten verschlossen, die ausserhalb eurer Wahrnehmung sind. Aber ich muss euch sagen: Es gibt mehr Unsichtbares als man sehen kann, es gibt mehr Unwissen als verstanden wird, und es gibt mehr an eurer Welt und dem gesamten Weltall, als ihr euch im Moment überhaupt vorstellen könnt.

Die Dichte der Materie ist entscheidend. Physische Objekte haben unterschiedliche Dichten, die physischen Körper von Menschen haben unterschiedliche Dichten, und so ist es auch mit ganzen Welten. Wir sind von einer leichteren, feineren Dichte, als ihr, genauso wie auch die Erscheinungen, die ihr als Geister bezeichnet. Nehmt ein paar Kieselsteine in ein Sieb und giesst Wasser darüber, und ihr seht, wie die feinere Dichte des Wassers es ihm erlaubt, sich zwischen den Steinen zu verteilen. Das gleiche Prinzip erlaubt es Geistern, durch Wände zu gehen. Und es ermöglicht es auch unseren Raumfahrzeugen, sich jederzeit für eure Sinne unsichtbar zu machen. Es gibt so viel um euch herum, das für eure Augen unsichtbar ist

Eurer Planet Erde befindet sich zurzeit auf der dichtest möglichen Ebene – als Widerspiegelung der Umgebung, in der ihr euch aufhaltet, und der Lektionen, die zu machen ihr gewünscht habt. Jeder Planet, jedes Universum und jede Zivilisation hat seine eigene Verfassung, im Geist und der Absicht ähnlich der Verfassung eurer fortgeschritteneren Regierungen. Das Prinzip einer Verfassung liegt darin, die absolut äusseren Grenzen festzulegen, die weder Regierungsvertreter noch Individuen übertreten dürfen. Dem Planeten Erde wurde das Geschenk des freien Willens zuteil, so wie vielen Anderen auch. Aber im Gegensatz zu Anderen wurde euch der Freie Wille ohne Einschränkungen erlaubt. Dies hat es euch ermöglicht, zu Extremen der Gewalt und der Selbstbefriedigung auf Kosten Anderer überzugehen, Extreme, welche in anderen Zivilisationen nicht erlaubt wären. Auf diese Weise wart ihr selbst – und alle von uns, die euch beobachtet und durch gegenseitige Beziehung erfahren haben, in der Lage, die Auswirkungen zu erfahren, welche solche Handlungen zur Folge haben.

Aber diese Situation wird bald zu Ende sein. Denn nun ist eine Zeit des Aussortierens, und Zeit, sich in höhere Gefilde zu bewegen. Es ist eine Zeit der Nachbesserung, der Beurteilung und eine Zeit, neue Wege zu gehen. Dies umfasst den gesamten Planeten, und sogar noch einen viel grösseren Umfang anderer Welten jenseits der Euren. Dieser Planet soll gereinigt werden, und seine Bewohner werden sich zu neuen Welten aufmachen, die ihrer Entwicklung und ihren Wünschen entsprechen, damit sie neue Erfahrungen in neunen Umgebungen machen können. Dies wird es einem Jeden für sich erlauben, sein Leben und seine Ansichten zu überprüfen, und sich über die Art der Zukunft Gedanken zu machen, nach der man sich sehnt.

Und da ich euch einen kurzen Eindruck vermittelt habe, was sich schon in Kürze um euch herum ereignen wird, so muss ich euch nun von der Aufgabe berichten, die uns von den spirituellen Führern und der spirituellen Hierarchie gegeben wurde, und wie wir beabsichtigen unserer Verpflichtung nachzukommen.

Es ist unsere Absicht nach einem Prinzip vorzugehen, was ihr als "Zuckerbrot und Peitsche" bezeichnet.

Die Peitsche ist nicht – wie ihr vielleicht denken könntet – eine Waffe, die in Aggression oder Hass oder Neid erhoben wird. Dies ist nicht unsere Art. Die "Verfassung" unseres Lebens und unserer Gesellschaft würde so etwas auch gar nicht gestatten. Die Peitsche, die wir benutzen werden, ist eher ein Schutzstab, und ist sehr streng und wird keine Ausnahmen tolerieren. Ihr könnt bereits beobachten, wie eure Kriegswaffen an Wirksamkeit verlieren; mit der Zeit werden diese Waffen zu Staub zerfallen, ihre Aura der Aggression und des Hasses wird zusammen mit ihrer physischen Form vergehen. Und ihr werdet auch erleben, wie alles, was als Mittel der Aggression – selbst ein Stock oder eine Faust – benutzt werden kann, wie von einer unsichtbaren Hand zurückgehalten wird.

Letztendlich werdet ihr erkennen, dass, wann immer irgendwelche Worte der Aggression oder des Hasses gesprochen werden sollen, die Stimme des Sprechers im Halse stecken bleiben wird, sodass solche Worte erst gar nicht ausgesprochen werden können. Am Ende, wenn der Lärm des Krieges langsam verstummt und sich der Geist des Friedens auf eure Welt hinabsenkt, so hoffen wir, euch mit einer allumfassenden Decke der Liebe und der Wertschätzung zu umhüllen. Ihr müsst verstehen, dass, auch wenn ihr denkt, dass die Errungenschaft eines Sieges Belohnung genug ist, ihr wissen solltet, dass die kontinuierlichen Kriege und die aggressiven Wettbewerbe, welche eine dauerhafte Erscheinungsform eurer Welt ist, genügend Tribut an euren Gefühlen und Sinnen gekostet haben und so ein dauerhaftes Umfeld der Spannung erschaffen hat. Wenn euch diese Last genommen wird, werdet ihr euch erleichtert fühlen, freudvoller werden, und wieder fähig, die Schönheit um euch herum und das Licht in euren Seelen wahrzunehmen.

Es mag sein, dass es euch mit eurer Tradition des freien Willens so erscheint, als wäre dies eine uner-laubte Beschneidung in eurer Freiheit. Und auch wenn ihr zustimmen werdet, dass die Aussicht der Neu-tralisation des Hasses mitsamt seinen Waffen eine wundervolle Sache ist, so wird es euch Unbehagen bereiten, da sie von einer ausserirdischen und fremden Kraft umgesetzt wird. Ich muss euch jedoch sagen, dass solcherart Regeln nicht ungewöhnlich sind, – um genau zu sein, stellt eurer Planet eine einzigartige Ausnahme dar, auf der solcherart Geschehnisse erlaubt sind, die ausserhalb der Grenzen anderer Zivilisa-tionen liegen. Viele von euch mögen die Ansicht haben, dass für ein Ende der Gewalt zu allererst alle Schulden "Auge für Auge" zurückgezahlt werden müssen. Ich muss euch sagen, dass solche Rache-feldzüge, solche Ausmasse der Gewalt, gefolgt von Gegengewalt, sich bereits seit Jahrhunderten in euren Leben abgespielt haben. Und dies muss irgendwann ein Ende haben. Und dieses "irgendwann" ist hier und heute.

Ich muss auch erklären, dass, wenn wir euch so helfen sollen, wie es uns aufgetragen wurde, wir euch bitten müssen, zur Ruhe zu kommen. Wir können nicht Denen helfen und sie anleiten, die zu beschäftigt sind und sich gegenseitig fertigmachen, anstatt unseren Worten Aufmerksamkeit zu schenken. Wenn ihr eure Welt aus dem Weltraum sehen könntet, so wie wir es die ganze Zeit tun, könntet ihr das angehäufte Umfeld des Hasses und der Gewalt sehen, und eure Ohren würden taub von all dem Krach und Lärm des Krieges, der Schüsse und der Bomben, der Schreie der Verwundeten und Sterbenden, der Zerstörung all der wundervollen Orte eurer Gesellschaft, die ihr zuvor mit so viel Anstrengung und Aufwand erbaut hattet. Wenn ihr nur die Anstrengung, die ihr in die Zerstörung und des Wiederaufbaus gesteckt habt, stattdessen in den Erhalt und Ausbaus geleitet hättet, Gebäude für Gebäude: stellt euch vor, wie reichhaltig sich eure Welt heute darbieten würde! Aber dies ist eure Entscheidung, und es liegt nicht an uns, sie anzuzweifeln, nur um aufzuzeigen, dass, wenn ihr zuhören und von uns lernen wollt, ihr zuerst einmal ruhig werden müsst.

Unsere "Peitsche" wird ein Schutzstab sein, der sicherstellen wird, dass Handlungen der Aggression und des Hasses enden, damit die kriegerischen Konfrontationen zum Stillstand kommen und die Haltung der Aggression, der Gewalt und der Rache vergehen.

Das "Zuckerbrot" der Überzeugung wird sich in Form von Vorschlägen darstellen, wie ihr eure Leben friedvoller und spiritueller führen könnt, mit dem Lohn, dass ihr dadurch bereit seid, euch auf eine höhere Ebene hinaufzubewegen.

Es ist unserer Hoffnung, dass, wenn ihr für einen Moment von dem kriegerischen Treiben ablässt und eure Ohren nicht länger vom Lärm des Krieges erfüllt sind, und eure Sinne nicht ständig davon vernebelt sind, jemand Anderem überlegen sein zu müssen, bevor er euch überlegen ist, dass ihr in dieser Ruhe und dem Raum der Neutralität überzeugt werden könntet, frisch von Neuem zu beginnen, und euch eine Gesellschaft aufzubauen, die auf gegenseitiger Achtung und Respekt – ohne Wetteifern – und auf Aufbau statt auf Zerstörung beruht.

Eine entmutigende, wenn nicht sogar unmögliche Aufgabe? Nein! In der Tat geht das viel leichter als ihr denkt. In anderen Gesellschaften, die viel fortgeschrittener sind als die Eure, gibt es einen goldenen Grund-satz des Zusammenlebens: "Zu allererst tu niemandem etwas an."

Ihr müsst schon bei euren Kleinsten damit beginnen, ihnen, so wie wir es auch tun, die wichtigste Regel des Lebens beizubringen: Respektiere Andere so wie du respektiert werden willst. Denke keine unfreundlichen Gedanken, denn sie dienen nur dazu, sich über Andere zu erheben. Lerne, dich selbst für das zu schätzen, was du bist; baue auf deinen mitgegebenen Talenten auf und erinnere dich daran, dass du dein eigenes Leben nicht auf Kosten Anderer gestaltest, weder physisch noch spirituell oder emotional.

Auch eure Regierungen müssen sich schnellstens umformen, denn im Gegensatz zum Glauben der Meisten, dass sie sich in einer Demokratie befänden, haben nur wenige noch das Vertrauen, dass ihre Regierungen sachkundig, ehrlich und effizient handeln. Der Sinn einer Regierung besteht darin – wie es einst Thomas Jefferson ausgedrückt hat, die Menschen daran zu hindern, sich gegenseitig zu schaden. Wenn ihr nur eine einzige solche Regierung hättet, die dies tut, die sich für Frieden und eine wahrhaft gerechte Gesellschaft sorgen würde, mit Ehrlichkeit und Transparenz, im innigsten Interesse ihrer Bürger, (eine Regierung, welche z.B. das korrupte Zinseszinssystem und die Steuer für geleistete Arbeit abschafft; tst) ihr würdet niemals glauben, welch Wohl schaffende, fast schon magische Wirkung sie hätte. Mit diesem Grundsatz gäbe es für Alle genug, um ein faszinierendes und erfüllendes Leben in einer freundlichen Umwelt und auf einem respektierten Planeten zu führen.

Wenn ihr eure aggressive Wettbewerberei ablegt, die nur durch Ignoranz Wissen schafft, die nur durch Armut Wohlstand schafft, den sich die Leute teilen müssen, und beginnt, euer gemeinsames Leben nach dem Grundsatz des gegenseitigen Respekts und der Kooperation zu gestalten, und all die dunklen Orte, die ihr für euch selbst erschaffen habt, aufgebt, dann werden sich all jene, die sich haben fallen lassen, neuen Mut finden, ihren Beitrag zu leisten, und dann kann der Schaden, der eurem Planeten angetan wurde, langsam behoben werden.

Es wird kaum gerade genug Zeit bleiben, damit sich dieser neue Geist verankern kann. Doch wenn es euch lange genug gelingt, von euren Aggressionen abzulassen und ihr die Stille des Friedens vernehmt, wenn ihr eure Angelegenheiten und eure Gefühle und Sinne nach universalen Gesetzmässigkeiten ausrichten könnt, um einen kurzen Ausblick auf die Belohnung des Friedens, der Gerechtigkeit und Zusammenarbeit zu erhaschen, – wenn ihr dies erfahrt, kann jeder von euch von eurer neuen Umgebung profitieren, um seine persönlichen Ansichten und Haltungen Anderen gegenüber zu überdenken, und ihr werdet euch in einer Position wiederfinden, aus der heraus ihr einer besseren Zukunft entgegensehen könnt.

Es ist unser Wunsch, bei euch zu bleiben und beständig mit euch in Kontakt zu stehen, um euch ein grösseres Gesamtbild, das ihr noch nicht erkennen könnt, zu geben. Eins, das euch eure Entwicklung aufzeigt und wie sie euch gegenseitig beeinflussen wird. Und in unserer Haltung euch gegenüber werden wir euch die Kraft der kreativen, erfüllende Liebe, der gegenseitigen Achtung und Hilfe offenbaren, die ihr, wie wir hoffen, für euch selbst annehmen werdet.

Quelle: www.thenewearth.org/address.html

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